„Hospitality Inn“ a reference to Nuriye Gülmen and Semih Özakca

Taste of Tea, a parallel event of the Biennale Istanbul

For some years already, Swiss artist Daniela de Maddalena works in the domain of interactive art. Her deep consternation about humanitarian disasters all over the world are significantly influencing her work. She is particularly interested in a better understanding of different cultures.

At the Biennale of Istanbul (Srkeci and Haydarpasa) she will serve to the audience of her performances a special welcome drink as “a present from the kitchen“. In this work, she is interested in the tradition of tea drinking as a sign of welcome culture in Turkey.

Catalog: http://9dh-istanbul.com/catalogue/#page/38

Information about Nuriye Gülmen and Semih Özakca  (in German) by

Marco Kauffmann Bossart, Istanbul

Seit November standen die Literaturdozentin Nuriye Gülmen und der Primarlehrer Semih Özakca vor dem Menschenrechtsdenkmal in Ankara. Es war ein stiller Protest gegen ihre Entlassung nach dem missglückten Militärputsch. Im März traten die beiden Pädagogen, die sich zu Unrecht verdächtigt fühlen, in einen Hungerstreik. Dennoch kehrten sie täglich zu dem Denkmal an der Yüksel-Strasse zurück, zuletzt im Rollstuhl. Sie ernähren sich von gezuckertem Wasser, Salz und Vitamin B. Ärzte bezeichnen ihren Gesundheitszustand als besorgniserregend.

….

more:

https://www.nzz.ch/international/verzweifelte-proteste-in-der-tuerkei-hungern-gegen-die-justizwillkuer-ld.1297319

http://www.taz.de/!5456539/

«Votre résistance me rend forte»

 

 

Performance Sirkeci Station (about 45 minutes)

Title: “hospitality”  a reference to Nuriye Gülmen and Semih Özakca 2017

Turkish tea glasses, spoons, a salver, water and 3 bins with the main ingredients for survival are arranged on a small table covered with a napkin. Under the eyes of the audience the artist prepares drinks. Every mixed drink she offers on a salver alternating to a man or a woman as an act of hospitality.

 

Performative Installation Haydarpasa station (September 13 – October 5)

Wagon 6

Title: “hospitality inn” a reference to Nuriye Gülmen and Semih Özakca 2017

In an old railway passenger coach at Haydarpasa station, which represents her restaurant “Hospitality In”, Daniela de Maddalena welcomes her guests. The ambiance is surprisingly nice and visitors feel comfortable. The menu is rich and is inviting to order. Only the prices are strange: 1 Kurus. A waitress asks the guests for their orders. As “a present from the kitchen” a waitress brings fresh water and 3 bins containing the main ingredients for survival on a salver. Under the eyes of her guests she prepares a welcome drink in Turkish tea glasses for everyone as a sign of hospitality. Then the ordered dishes will be served. Every course will be announced. But, as a surprise for the guests, the plates will remain empty.

During the exhibition, water, sugar, salt, vitamins and tea glasses are provided on the tables, so that guests can also serve themselves while they take a break.

 

More collected informations::

Quelle TAZ:

Nuriye und Semih

„Die Hälfte von uns ist drin geblieben“

Im Prozess gegen die hungerstreikende Akademikerin Nuriye Gülmen und den Lehrer Semih Özakca, entschied das Gericht, den Lehrer freizulassen

Semih Özakca winkt seine Frau im Gerichtssaal Foto: Tarık Tolunay

Die Literaturwissenschaftlerin Nuriye Gülmen und der Lehrer Semih Özakça sind zwei von vielen, die nach dem vereitelten Putschversuch mit Dekreten aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurden. Gegen ihre Entlassungen protestieren die beiden seit 346 Tagen, seit 226 Tagen im Hungerstreik. Seit 150 Tagen befinden sie sich in Haft. Am Freitag entschied das Gericht, Semih Özakça vorläufig freizulassen.

Die beiden Angeklagten wurden verhaftet, weil ihr Protest nicht weiter in der Öffentlichkeit sichtbar sein soll. Ihnen wird vorgeworfen, Mitglied der in der Türkei verbotenen Organisation DHKP-C zu sein. Seit dem 23. Mai 2017 befinden sich Gülmen und Özakça nun in Haft. Weil ihr Gesundheitszustand sich zunehmend verschlechterte, werden sie seit 84 Tagen in einem Krankenhaus in Ankara festgehalten. Angehörige und Freunde sorgen sich über eine eventuelle Zwangsernährung, die bleibende Schäden hinterlassen könnte. Bei den bisherigen Prozesstagen am 14. und 28. September ließ das Gericht sie nicht frei.

 

Einen Zusammenhang mit Terror schaffen

Das Gericht wirft Gülmen und Özakça vor, ihren Hungerstreik auf Anweisung der Organisation DHKP-C begonnen zu haben. Angehört wird am heutigen Prozesstag eine Person namens Berk Ercan. Ercan soll Mitglied von DHKP-C gewesen sein. Die Verteidiger von Gülmen und Özakça betonten vor Gericht, dass diese Art von Zeugenbefragung dazu dienen soll, eine Verbindung zwischen den beiden Angeklagten und einer terroristischen Organisation herzustellen. Der Zeuge Ercan, der seit 2015 wegen Mitgliedschaft bei der Organisation DHKP-C verhaftet ist, sagte aus, dass er Kontakt zu Gülmen und Özakça gehabt habe, aber keine Informationen über den Hungerstreik habe.

Mahmut Tanal, der den Prozess als Jurist und Parlamentsabgeordneter der CHP beobachtet, kritisiert, dass mit Berk Ercan ein Geständiger als Zeuge befragt wird, der nichtmal persönlich vor Gericht erscheint, sondern per Videoübertragung aussagte. Zafer Kazan, einer der Anwälte von Gülmen und Özakça sagte: “Diesen Umgang mit Zeugenaussagen kennen wir schon von anderen manipulierten Prozessen.“

Freilassung gefordert

Der Anwalt Murat Yilmaz bemängelte die Befragung von “anonymen Zeugen“ und sagte vor Gericht: “Ist diese Person ein Zeuge oder ein Informant? Die Anklageschrift ist dermaßen leer, dass die Regierung nachträglich Belege an das Gericht schickt, auch nachdem der Prozess bereits begonnen hat. Die Staatsanwaltschaften in Ankara und Istanbul sowie die Sicherheitsbehörden haben aufgehört zu arbeiten. Sie sorgen sich nur noch darum, was sie der Anklage noch hinzufügen können. Sie erpressen Nuriye, geben ihr keinen Begleiter, sperren sie in Zellen ohne Tageslicht ein. Gülmen und Özakça fliehen nicht. Obwohl die Leitung der Haftanstalt und das Krankenhaus darüber berichten, dass sie sich in Lebensgefahr befinden, wird ihre Haft fortgesetzt. Lasst sie umgehend frei!“

Özakça skandalisierte vor Gericht die Anklageschrift gegen ihn: “Wir wollen nur unsere Arbeit zurück. In der Anklageschrift steht, dass ich nach Eskisehir gegangen sei. Dabei stamme ich aus dieser Stadt.“ Über den “anonymen Zeugen“ sagte Özakça: “Was er von sich gibt ist kein Geständnis, sondern Verleumdung. An dem Tag, an dem er mich gesehen haben will, war ich noch im Militärdienst.“

Keine konkreten Beweise

In seiner Verteilungsrede sagte Özakça weiter: “Es gibt keinerlei konkrete Vorwürfe oder Beweise. Mir wird einzig vorgeworfen, dass ich in der Yüksel Straße in Ankara eine Presserklärung gegeben habe. Sie haben mein Tagebuch, das ich im Gefängnis führe, als Beweismittel aufgenommen. Weil es sonst nichts gibt. Wir machen einen Hungerstreik, weil wir unsere Arbeit zurück haben wollen. Kein anderes Ziel haben wir. Ein Mensch braucht auch keine Organisation, um in den Hungerstreik zu treten. Wir haben alles versucht, um unsere Einstellungen zurückbekommenen. Dann haben wir uns für den Hungerstreik entschieden.“

Özakça beklagte die Repression gegen die Literaturwissenschaftlerin Gülmen und seine Person: “Egal wie entschieden wird, die Geschichte wird das nicht akzeptieren. Es gibt keine konkreten Beweise. Ich bin ein Lehrer. Glaubt mir, und nicht diesem Zeugen, der lügt.“ Applaudiert wurde Özakça abermals, als er seine Verteidigungsrede damit beendete, die Anwesenden aufzufordern, die Hoffnung nicht zu verlieren: “Dass unsere Träume sich bald in sonnige Tage verwandeln.“

Bevor das Gericht in Ankara ihr Zwischenurteil bekannt gab, sagte der Anwalt Ömer Faruk Eminağaoğlu: “In der Türkei ist es keine Straftat, in einen Hungerstreik zu treten. Hungerstreik ist Menschenrecht. Auch meine Mandantin Nuriye Gülmen wurde zu einem anderen Zeitpunkt per Videoübertragung befragt. Angeklagte außerhalb des Gerichts zu verhören ist nicht rechtmäßig.“

Angriff auf Unterstützer

Nach den Verteidigungen unterbrach das Gericht die Sitzung für Beratungen. Während der Pause kam es vor dem Gericht zu Auseinandersetzungen. Die Polizei musste eingreifen. Daraufhin wurde die Sitzung unter der der Anwesenheit von 100 Bereitschaftspolizisten fortgesetzt.

Das Gericht entschied in seinem Zwischenurteil, Semih Özakça vorläufig freizulassen, allerdings unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen, mit elektronischen Fußfesseln. Für Nuriye Gülmen, die nicht zum Gericht gebracht wurde, entschied das Gericht die Fortsetzung der Haft. Anwälte und Gericht diskutierten anschließend über das Datum des nächsten Prozesstages, der letztlich am 17. November stattfinden soll.

Nach der Verhandlung sagte Esra Özakça, die Ehefrau von Semih Özakça, der taz: “Zuerst hat sich Semih gefreut, dann wurde er wieder traurig. Die Hälfte von uns ist drin geblieben. Unsere Freude ist nur halb. Ich hoffe, dass wir bei der nächsten Sitzung auch Nuriye raus bekommen.“

Le Courrier

«Votre résistance me rend forte»

Lundi 20 novembre 2017

Nuriye Gülmen (le dessin) et Semih Ozakça sont en grève de la faim depuis 260 jours.

Vendredi dernier se tenait à Ankara la quatrième audience du procès de Nuriye Gülmen et Semih Ozakça, accusés d’appartenir à une organisation terroriste. Nuriye Gülmen a enfin pu s’adresser à ses soutiens.

A chaque nouvelle audience du procès de Nuriye Gülmen et Semih Ozakça, le public s’installe anxieusement dans la salle de la prison de Sincan, non loin d’Ankara. La tension et la fatigue d’une année de combat se lisent sur les visages. Voici un an que ces deux enseignants, licenciés dans le cadre des purges ayant suivi le Coup d’Etat manqué de juillet 2016, réclament leur emploi. Ils sont en grève de la faim depuis 260 jours. Nuriye Gülmen et Semih Ozakça sont aujourd’hui accusés d’être membres d’une organisation terroriste (DHKP-C) et ont été placés en détention provisoire le 24 mai dernier. Semih Ozakça a été libéré à l’issue de la troisième audience (lire notre édition du 23 octobre).

Ce vendredi, la tension est à son comble. Nuriye Gülmen, enfermée dans sa chambre d’hôpital va enfin apparaître pour la première fois par vidéo-conférence. Lorsque l’écran s’allume, le public exulte, applaudissant longuement cette femme que presque personne n’a vue depuis six mois et qui est devenue le symbole de l’opposition turque. «Je salue tous ceux qui résistent et nous soutiennent. Votre résistance me rend forte. J’aime mon peuple, ce combat je le mène pour lui», clame-t-elle.

Dans la salle, quelques larmes ici et là mais surtout un silence religieux. Nuriye Gülmen parle. Pendant deux heures elle raconte les raisons de son combat et ses conditions de détention. La lumière de sa chambre est allumée 24h sur 24. «Je ne tire ma force que de mon sommeil, et vous me l’enlevez. Je ne devrais même pas être à l’hôpital, je ne suis pas malade», dit-elle. «Je n’ai pas vu le ciel depuis plusieurs mois.» Elle n’a pas accès au téléphone, ne reçoit pas les journaux ni ne peut rencontrer ses médecins.

Nuriye Gülmen refuse de présenter sa défense. Elle saisit l’opportunité de cette audience pour insuffler de l’espoir parmi les résistants qui la soutiennent. «Je ne me défendrai pas tant que je ne serai pas entendue avec vous, dans le tribunal», dit-elle. «Monsieur le juge, s’il m’arrive quoi que ce soit dans cet hôpital, vous en porterez la responsabilité.»

Elle juge sa détention arbitraire et illégale. «Dans un procès normal, on détient quelqu’un quand on a des preuves or Nuriye est détenue pour permettre à l’accusation de trouver des preuves», explique Dervis Emre Aydin, un des principaux avocats des grévistes.

«Je le fais de mon propre chef»

Nuriye Gülmen revient également sur les accusations dont elle fait l’objet, notamment celle d’avoir entrepris une grève de la faim sur ordre du DHKP-C, coutumier de ce mode d’action. Jusqu’alors engoncée dans ses coussins, elle se redresse le doigt tendu vers la caméra. «Personne ne tiendrait ne serait-ce qu’une journée en grève de la faim si elle lui était ordonnée. Je suis pleinement consciente des risques, je le fais de mon propre chef.»
A l’issue de son intervention, le public reste nerveux. Certes, elle va encore relativement bien, mais la Cour a décidé d’entendre un nouveau témoin: Fatih Solak. Il s’agit d’un ancien membre du DHKP-C. Il affirme avoir côtoyé les deux prévenus. Mais son témoignage manque de consistance. Fatih Solak dit ne pas se rappeler des détails et demande au juge de lui relire sa déposition. La défense ne manque pas de le noter.

Canons à eau à la sortie de l’audience

Me Yilmaz, avocat de la défense, démontre ainsi les contradictions du témoin et affirme qu’il parle sous la contrainte. «Monsieur le procureur considère que les deux témoins [Berk Ercan, entendu le 20 octobre, et Fatih Solak] n’ont pas de raison de mentir à propos de Nuriye Gülmen et Semih Ozakça. Mais Fatih Solak, accusé d’être membre du DHKP-C, se balade librement dans la rue.» Pour la défense, ces témoins sont une tentative de l’accusation de fabriquer des preuves. Elle demande non seulement la libération de Nuriye Gülmen, mais également l’abandon des poursuites.

La Cour décide cependant de son maintien en détention à l’hôpital. A la sortie de la salle d’audience, la tension se relâche brusquement. Aux slogans demandant la libération des grévistes répondent les canons à eau, balles en plastique et gaz poivre. Prochaine audience le 27 novembre.

En lien avec cet article:

Ozakça libéré, Gülmen reste en prison

Les mines étaient déconfites à la sortie de la prison de Sincan, non loin d’Ankara, ce vendredi 20 octobre. S’y déroulait la troisième audience du procès de Nuriye Gülmen, Semih Ozakça et Acun Karadag, tous les trois accusés d’appartenir au DHKP-C, une organisation terroriste marxiste-léniniste et d’en faire la propagande. Le juge a décidé de libérer Semih, qui sera assigné …

L’opposition aux purges peine à mobiliser

Si le combat de Nuriye Gülmen et Semih Özakça est exemplaire, il demeure l’exception. La résistance aux purges qui ont suivi le coup d’Etat manqué du 15 juillet 2016 peine en effet à se faire entendre. En cause, la répression qui s’abat sur toute contestation et le faible engagement sur le terrain des organisations politiques et syndicales.

En un peu plus d’un an, environ 140 000 fonctionnaires ont été démis de leurs fonctions. Vingt-six décrets présidentiels, émis dans le cadre de l’état d’urgence, ont touché toute la fonction publique et frappé toutes les oppositions au régime.

Les victimes des purges sont dans une situation de mort sociale, sans indemnité, chômage ni retraite. Peu nombreux sont les entrepreneurs qui osent engager une personne dans le collimateur de l’Etat.

Les licenciements ne sont pas motivés, rendant impossible tout recours judiciaire. Quelque vingt-cinq mille «purgés» ont saisi plus tôt cette année la Cour européenne des droits de l’homme. Celle-ci les a renvoyés devant une commission d’appel de l’état d’urgence créée par le gouvernement en janvier pour évaluer les litiges. Elle a reçu au cours de l’été cent mille dossiers. Les partis politiques et organisations syndicales de gauche sont sceptiques. Elles la jugent partiale et opaque. Cette commission n’a toujours pas rendu la moindre décision.

La réaction des organisations politiques et syndicales d’opposition est cependant timorée. Le CHP (Parti républicain du peuple, centriste) a organisé une marche pour la justice en juin, demandant le retour de l’Etat de droit. Elle a rassemblé 500 000 personnes à son arrivée à Istanbul. Mais le parti refuse une confrontation directe dans la rue et mise sur les élections locales et nationales de 2019 pour mettre fin à ce régime.

De même, le principal syndicat de gauche de la fonction publique, KESK (Confédération des syndicats de la fonction publique) refuse de s’engager dans un conflit social et politique bien que 4099 de ses membres ont été purgés. La peur de la répression n’y est pas pour rien. Le syndicat fournit une aide financière (1000 TL soit 260 CHF) et juridique à ses membres. Il estime ne pas pouvoir agir plus activement tant que l’état d’urgence sera en vigueur. Le gouvernement, quant à lui, ne semble pas décidé à y mettre un terme.

Seules quelques centaines de personnes résistent donc ouvertement. A Ankara, la résistance de Yüksel initiée le 9 novembre 2016 par Nuriye Gülmen et Semih Özakça en grève de la faim depuis plus de 250 jours, concentre toute l’attention. Ces résistants, matraqués quotidiennement et poursuivis par la justice anti-terroriste, veulent croire que leur persévérance finira par contaminer le reste de la société. JBX

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Wir hier in Worb: Kultur macht uns stark!

Das Kunstprojekt in Worb ist gut unterwegs: Fast täglich habe ich mit neuen TeilnehmerInnen Kontakt. Die ersten Teilnehmertage sind Geschichte. Das ungeheuer reiche Recherchematerial ist die Belohnung für anstrengende, aber äusserst interessante Tage an einem Ort, den ich immer besser kennen lerne.

Auf der eigens dafür erstellten Webseite

https://wirinworb.wordpress.com/

kann mitverfolgt werden, wie das Projekt langsam Konturen annimmt.

Die geplante Ausstellung wird am 25. August in der Galerie Atelier Worb eröffnet.

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Infinitely listening: New Aarau

14.8m lang und 6m tief. 66+4 Pfähle à 175 cm, 4 + 1 Hocker, alles 3-fach grundiert und mit leuchtender Farbe 3-fach bemalt.

Voilà „Infinitely listening: New Aarau“ zu sehen in Schöftland auf Noseland, dem Mikrostaat von Bruno Schlatter. In der Galerie sind weitere Arbeiten dazu zu sehen.
Die Ausstellung drinnen in der Galerie und draussen auf Noseland zum Thema Building New Aarau mit mehr als 20 Kunstschaffenden ist bis am 8. Januar zu sehen.

In diesem Jahr ist Daniela de Maddalena Zentrumkünstlerin. Zudem erhielt Sie anlässlich der Vernissage vom 4.12.16 zusammen mit kurt Hunkeler den Noselandischen Kunstpreis!

Aus der NNZ: „Daniela  de  Maddelena  überzeugte mit ihren frischen Auftritten an den Gruppenausstellungen auf Noseland. Ihre Installationen -wir  erinnern  uns  an  das  Spiegelkabinett für die Bienenvölkerausstellung,  welches  uns  in  die Unendlichkeit  entführte-  sind durchdachte  Mikrowelten,  welche sich intensiv mit den gegebenen Themen auseinandersetzen. Es  gelingt  der  in  Biel  lebenden Künstlerin  und  Kunstvermittlerin  immer  wieder,  den  Blickwinkel des Betrachters zu öffnen und  auf  diejenigen  Perspektiven zu leiten, die sie in ihren Arbeiten  anspricht.  Die  Interaktivität gehört  zu  ihren  künstlerischen Prinzipen, die Gehirnstränge des Konsumenten  werden  so  bearbeitet,  dass  er  zum  Rezipienten wird.“

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Bruno Schlatter

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Building New Aarau

Noseland 2016 / 2017

Infinitely listening: New Aarau

Daniela de Maddalena erhebt das Symbol der Unendlichkeit (Lemniskate) zum städteplanerischen Konzept ihrer Vision von New Aarau.

Die Lemniskate verkörpert hier als Metapher einen ideellen Wert, ist Sinnbild für eine Mischung aus Dualität und Ambivalenz. Angesagt ist Zusammenleben, Koexistenz, Einheit in der Dualität! Das Zentrum der Stadt wird durch den Schnittpunkt der Linien des Unendlichkeitszeichens gebildet. Die gesamte Planung von New Aarau ist darauf ausgerichtet, gesellschaftspolitische Ziele durch das Zuhören zu ermöglichen, welches eine grundlegende Voraussetzung für das Zusammenleben der Menschen ist. Die inneren und äusseren Gegensätze bilden die für das Leben notwendige Spannung, die möglichst spielerisch in Balance gehalten werden will. Im Schnittpunkt der Linien treffen sich alle. Hierher kehren sie immer wieder zurück, um durch Zuhören zu verstehen.

Eine Lemniskate auf Noseland, zusammengesetzt aus runden Holzpfählen, welche in regelmässigem Abstand ca. 1.5m aus dem Boden ragen, erinnert entfernt an die Palisadenbauten von Siedlern, welche den Grundriss ihrer Siedlung damit markierten und diese befriedeten. Die sehr abstrahierte Version eines städtebaulichen Konzepts wirft Fragen auf, welche in der Galerie Noseland teilweise von der Künstlerin mit weiteren Arbeiten beantwortet werden. Letztendlich ist es aber der Phantasie der Besucher überlassen, sich eine Welt auszudenken, welche auf dem Zeichen der Unendlichkeit, auf dem Spiel mit der Welt der Ideen beruht.

Zurück auf Noseland wird sich wohl der eine oder andere Besucher, der Einladung folgend, auf einen der vier einfachen Hocker setzen, welche im Zentrum der Unendlichkeit stehen, um den Anderen zuzuhören.

http://www.arthopper.ch

Historischer Hintergrund:
Andreas Dietsch, ein aus Deutschland kommender Bürstenmacher, Agitator, Schriftsteller und Frühsozialist, wohnte vor über 171 Jahren im gleichen Haus an der Pelzgasse 26 in Aarau, wo Bruno Schlatter selber seit 2007 lebt und 2008/2009 das Projekt Noseland ausarbeitete. Ohne von Dietsch zu wissen, schuf Schlatter hier die theoretischen Grundlagen der Mikronation Noseland mit sehr ähnlichen Utopien, wie sie Andreas Dietsch anfangs 1840er-Jahre unter anderem in der Schrift ‘Das Tausendjährige Reich niederschrieb.

Die Parallelen zwischen Dietschs äusseren Emigration nach dem verheissenen Land Amerika und der inneren Immigration Noselands, welches sich nach innen aus dem grossen Komplex Schweiz herauslöste führten zu dieser Ausstellung: Andreas Dietsch hat seine Reise und die Aufbauversuche ‚New Aaraus’ –der künftigen Hauptstadt Neu Helvetias- in Tagebuchform gründlich dokumentiert.
Dietschs Schicksal war es, dass er schon im ersten Winter, Ende Januar 1845, verstarb und das frühsozialistische Projekt in der Folge scheiterte, die zwei einzigen gebauten Häuser wurden verlassen und verfielen. Vom geplanten Tausendjährigen Reich blieben eine rostige Schere, einige Gräber, ein Apfelbaum und einige Rebstöcke.
Der Kunst und Noseland unterliegt es nun, die Vision Andreas Dietsch noch einmal –temporär- auferstehen zu lassen: Rund um das Thema Building New Aarau entstehen tonale Werke, Licht-Landart, Thematische Gruppenausstellung und Performance Art.
http://noseland.ch/
Adresse: Noseland, Nähe: Ruederstrasse 44, 5040 Schöftland

Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle Schöftland Sandplatten eingeben):

AAR-Bahn = S14: ab Aarau die schnelle Verbindung um 13.42 (wir warten immer auf den Bus Richtung Walde)

Rückfahrten um 15.48, 17. 48 und 19.48 (oder zu Fuss an den Bahnhof, jeweils 27 und 57 nach Aarau

Per Auto:die wenigen Parkplätze sind den Künstlern reserviert! Also: bitte Parkplätze in weiterer Umgebung suchen! Von Schöftland aus Richtung Schlossrued, nach Abzweigung Böhler noch ca. 800 m Richtung Schlossrued, alleinstehendes Haus bei Bushaltestelle

Building New Aarau Vernissage 4.12.16

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Infinitely listening: New Aarau

Daniela de Maddalena erhebt das Symbol der Unendlichkeit (Lemniskate) zum städteplanerischen Konzept ihrer Vision von New Aarau.

Die Lemniskate verkörpert hier als Metapher einen ideellen Wert, ist Sinnbild für eine Mischung aus Dualität und Ambivalenz. Angesagt ist Zusammenleben, Koexistenz, Einheit in der Dualität! Das Zentrum der Stadt wird durch den Schnittpunkt der Linien des Unendlichkeitszeichens gebildet. Die gesamte Planung von New Aarau ist darauf ausgerichtet, gesellschaftspolitische Ziele durch das Zuhören zu ermöglichen, welches eine grundlegende Voraussetzung für das Zusammenleben der Menschen ist. Die inneren und äusseren Gegensätze bilden die für das Leben notwendige Spannung, die möglichst spielerisch in Balance gehalten werden will. Im Schnittpunkt der Linien treffen sich alle. Hierher kehren sie immer wieder zurück, um durch Zuhören zu verstehen.

Eine Lemniskate auf Noseland, zusammengesetzt aus runden Holzpfählen, welche in regelmässigem Abstand ca. 1.5m aus dem Boden ragen, erinnert entfernt an die Palisadenbauten von Siedlern, welche den Grundriss ihrer Siedlung damit markierten und diese befriedeten. Die sehr abstrahierte Version eines städtebaulichen Konzepts wirft Fragen auf, welche in der Galerie Noseland teilweise von der Künstlerin mit weiteren Arbeiten beantwortet werden. Letztendlich ist es aber der Phantasie der Besucher überlassen, sich eine Welt auszudenken, welche auf dem Zeichen der Unendlichkeit, auf dem Spiel mit der Welt der Ideen beruht.

Zurück auf Noseland wird sich wohl der eine oder andere Besucher, der Einladung folgend, auf einen der vier einfachen Hocker setzen, welche im Zentrum der Unendlichkeit stehen, um den Anderen zuzuhören.

http://www.arthopper.ch

wir hier in worb – kultur macht uns stark

space_shuttle_challenger_moving_through_fogFörderpreis Kunstschub 2016 der Galerie Worb

Der mit 5000 Fr. dotierte Förderpreis Kunstschub der Galerie Atelier Worb geht dieses Jahr an Daniela de Maddalena. Das Projekt „Wir hier in Worb: Kultur macht uns stark“ der in Biel wohnhaften Künstlerin hat die Jury überzeugt.

Mittels Malerei, Objekt, Installation, Performance oder Video stellt sie ihre kritische Haltung zu Umweltthemen, ihre Position zu politischen Machtspielen und zu lokalen wie globalen Problemen in den Fokus ihrer Kunst. Dabei ist es ihr wichtig. die Ernsthaftigkeit der Themen mit einer Portion Ironie zu versehen.

Mit ihrem Kunstschubprojekt richtet sich Daniela de Maddalena direkt an die Menschen, die in und um Worb leben, insbesondere auch an jene, die normalerweise kaum eine Kunstausstellung besuchen würden.

In den folgenden Monaten wird die Künstlerin den Kontakt zu Menschen suchen, die Interesse daran zeigen, mit ihr eine Ausstellung zu realisieren. Sie wird Worberinnen und Worber in ihrem Alltag begleiten, sie zeichnen, fotografieren oder filmen, mit ihnen zusammen malen und so ihre Geschichten, Interessen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zusammentragen, die dann in der Galerie Atelier Worb gezeigt werden.

So wird eine einzigartige Sammlung von Portraits und Objekten entstehen, die die vielen unterschiedlichen Facetten der Einwohnerinnen und Einwohner von Worb und den umliegenden Dörfern zeigt.

Natürlich hat auch dieses Projekt einen gesellschaftskritischen Hintergrund. Gerade in Zeiten des Umbruchs und Wandels, in denen die Menschen um ihre gemeinsame Identität bangen, kann Kultur eine heilende Wirkung haben, denn „kulturelle Verwurzelung nimmt die Angst vor Fremdem“. Genau hier will die Künstlerin ansetzen und lädt eine ganze Gemeinde dazu ein, nach der „gemeinsamen Identität Worb“ zu forschen.

Infos zur Galerie Atelier Worb gibt’s unter www.atelierworb.ch

Interssiert an einer Teilnahme? Melden Sie sich bei mir!

https://wirinworb.wordpress.com/

11.3. – 30.6.2016 proiectum XX Köniz

„Der Wert einer Biene misst sich am goldenen Honig, welchen sie sammelt.“ Seit bald zwei Jahren beschäftigt sich die Kustschaffende mit den fleissigen Bienen, ihrer Symbolik, ihrer Bedeutung für die Menschen. Malerei, Installationen, Objekte, Fotografien und Videos sind rund um das Thema entstanden. Ein kleiner Ausschnitt davon wird im Projectum gezeigt.

 

Der Bienenstaat S-Umland, seine Geschichte, sein Zukunft

Der Staatsname S-Umland setzt sich zusammen aus „summen“ und „Umland“. Der Staat ist gegenwärtig noch im Aufbau. Seine Staatsgrenzen sind durchlässig, je nach Bedarf des Volkes. S-umland errichtete seine Residenz anno 2014 in Noseland, einem kleinen Staat im Aargau, mitten auf der Welt. Die Fläche von S-Umland beschränkt sich generell auf 4 x 4 m. Das kompakte Staatsgebäude kann jedoch Tausenden von EinwohnerInnen Platz bieten. Die Grösse der Räumlichkeiten des Gebäudes ist deshalb variabel, je nach Sichtweise. Die Zimmer vermitteln aber schon heute einen angenehmen und gemütlichen Eindruck. Die Einzelzimmer können mit Hilfe von geeigneten optischen Geräten besichtigt werden.

Ein bilaterales Abkommen mit Noseland stellt während den Sommermonaten die Nahrungsbeschaffung sicher. Die BewohnerInnen von Noseland erhalten als Gegenleistung für den Freiflug der BewohnerInnen von S-umland auf Noseländischem Gebiet zum Dank 1/20. der Überproduktion an gesammelter Nahrung.

S-umlands Staatsgrenzen werden durch S-Umländische Wimpel gekennzeichnet. Die S-Umländer Fahne wurde zudem anlässlich der Festivitäten vom 7. Dezember 2014 aufgezogen. Diese wurde aber in Gedenken an die von den Varoanern stark gebeutelten befreundeten Staaten als Denk – Mal auf Halbmast gesetzt.

S-Umland zu Gast bei projectum XX

Das Volk von S-Umland, mit dessen Staatsgebäude, ist erstmals auf Reisen und macht Halt in Köniz, einer Gemeinde des Staates Bern. Da das Leben auf Noseland besonders im Winter nicht einfach ist, es gibt keine Arbeitsmöglichkeiten für das emsige Volk, hat die herrschende Königin beschlossen, mit ihrem Staat auf Staatsbesuch zu gehen. Sie machte sich mit Volk und ihrer Behausung auf den Weg, um Welt bewegende Neuigkeiten zu verbreiten.

Denn Bemerkenswertes ist dem Volk widerfahren: Seit einiger Zeit sind die Besuche der hinterlistigen Varoaner fast ganz ausgeblieben. Dafür macht die Königin folgende Ereignisse verantwortlich: Das gelbe Gold, die Überproduktion an gesammelter Nahrung, welche jährlich an Noseland als Steuer abgegeben wird, macht seinem Volk alle Ehre. Zum Dank für die pünktlich erfolgte Bezahlung hat sich König Bruno von Noseland etwas Besonderes einfallen lassen: Seit kurzem erfährt das S-Umländische Volk die grosse Gunst, nach einem Staatsausflug mit Hilfe eines Smokers mit feinstem Goldstaub bestäubt zu werden. Dies hat den erstaunlichen Effekt, dass die Varoaner kaum noch Interesse daran haben, die S-Umländer anzugreifen. Schreckliche Magenverstimmungen bis hin zum Tod sollen ihnen nach dem Verzehr zu schaffen machen.

Nach dem natürlichen Tod eine S-Umländers ist sein mit Goldstaub bedeckter Körper ein bemerkenswertes Produkt, welches auf der ganzen Welt seine Sammler hat. Der Handel mit den goldenen Überresten ermöglicht den Staatsangehörigen weitere Reisen ins nahe und weitere Umland.

Daniela de Maddalena 2016

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Welcome B 47.30169365 L 8.07046652, an ethical compass

Welcome B 47.30169365 L 8.07046652

ein ethischer Kompass

Eine Windrose mit Absperrband im Gelände in Bodennähe gespannt, gezeichnet. Ausrichtung nach Himmelsrichtungen. (Durchmesser  12 x 12m).  Die Mitte dieses Sterns bildet ein Zelt. Die Koordinaten stehen für den Ort.
Thematisiert wird der Kompass als Orientierungshilfe, Asyl, Flucht, das Finden einer Unterkunft, die Orientierung an einem neuen Ort, unsere eigene ethische Orientierung.

 

Meine Arbeit im Rahmen der 1.Internationales Vermessungsausstellung 2015 Noseland

 

„Jeder, der zu uns kommt, soll zumindest die Möglichkeit haben, sich zu orientieren!“

(Zitat Innenminister Markus Ulbig (CDU) Deutschland. 16.12.2013 erschienen in FREIE PRESSE).

…Jeder der sich orientieren kann, soll die Möglichkeit haben, zumindest zu uns zu kommen.

…Jeder, der die Möglichkeit hat, sich zu orientieren, soll zumindest zu uns kommen.

…Jeder, der die Möglichkeit hat, zu uns zu kommen, kann sich zumindest orientieren.

Vorschau Vermessungsausstellung auf Noseland

Am 6. Dezember war die Vernissage der diesjährigen Themenausstellung ‚Vermessung‘ an der Ruederstrasse 44 in Schöftland!

Über 20 Künstler und Künstlerinnen aus Polen, Deutschland, der Schweiz und Noseland interpretieren ihre künstlerische Sicht der Vermessung Noselands, der Welt, der Gesellschaft -die KünstlerInnen sind aufgefordert ihren Fokus selber zu setzen:

Vermessung im künstlerischen Sinn betrifft in diesem Projekt explizit den Raum Noseland innerhalb der gegebenen Landschaftsstruktur und unabdingbar seine nähere Umgebung. Die Perspektivenwahl durch die KünstlerInnen wird entscheidend sein für die Intentionen
– und Interpretationen der Vermessung sowie die Zerlegung des Raumes in seine interdisziplinären
Schichten und somit der Schaffung eines neuen Bewusstseins der Topographie.
– Bedienen wir uns der Vermessung, so tun wir es bewusst als Transformation von Landschaft ins
Bewusstsein. Zum Bewusstsein gehört unmittelbar die Sprache: nehmen wir vermessen als das gemäss Wahrig ‚eigtl. das Mass seiner Kräfte zu hoch ansetzen’, beziehen wir uns auf das Vermessen eines Bauplatzes, eines Feldes, einer Topographie, meinen wir das falsch messen, ist gar das Unangemessene gemeint.
– Wir schaffen aus künstlerischer Sicht eine Kunstgeographie der Vermessung, wir hinterfragen unsere Fremd- und Selbstbilder von Landschaft, wir polarisieren Stereotype und leben Realität.

(Zitat aus der Ausschreibung)

Dieses Jahr startet die Vernissage erstmals in der Galerie. Der Glühwein wird anschliessend erwandert! Bitte Öffentlichen Verkehr benutzen und Tasse selber mitbringen!

Künstlerliste:
Tizian Baldinger & Géraldine Honauer, Daniela de Maddelena
Chiara Fiorini & Dominique Starck, Fliegendruck, Giuseppe (GB),
Adrian Hossli, Heidi Kämpfer & Caroline Streuli, Kat 08, Wojtek Kielar (P)
Charlotte Kons (D), Oliver Krähenbühl, Nicolas Lüscher, Toni Möri,
Werner Schmid, Roger Wirz & Thomas Hüsler, Amrei Wittwer
Zentrumskünstler: Martin Gut

Vermessungstechnik des Noseländischen Vermessungsamtes im Einsatz an der südöstlichen Landesecke
Anreiseplan  http://vermessungsjahr.blogspot.ch/